Petra Greif

Kunst. Wert. Preis.

In einer Gesellschaft, die sich zunehmend an den Anforderungen der Wirtschaft orientiert, sollen Menschen vor allem funktionieren: als Humankapital, als Konsumenten.

Dienstleistungen, Gegenstände, Fertigkeiten sind nur dann wertvoll, wenn sie monetären Nutzen bringen. Künstlern, die sich und ihre Werke den ökonomischen Zwängen nicht unterwerfen können oder wollen, bleibt nur der Rückzug in das Private.

 

 

Petra Greif

kommuniziert, konsumiert, fotografiert und funktioniert – meistens jedenfalls. Im Mittelpunkt ihrer fotografischen Arbeit stehen derzeit die Zwänge in einer Wertegemeinschaft, die Alles und Jeden mit einem Preisschild versieht.

 

 

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